Farbkreise: 
Die Folge der Farbtöne läuft in sich zurück: Auf Gelb folgen Orange, Rot, Violett, Blau, Blaugrün, Grün, Gelbgrün und dann wieder Gelb. Daher wird die Reihe der Farbtöne häufig in einem Kreis, dem Farbkreis (oder Farbtonkreis), angeordnet, von dem v.a. zwei Arten üblich sind: Bei der einen Art stehen sich Gegenfarben, das heißt Komplementärfarben (solche, die sich bei additiver Mischung zu Unbunt kompensieren lassen, z.B. Gelb-Violettblau, Purpur-Grün), diametral gegenüber, z.B. im ostwaldschen Farbtonkreis; bei der anderen Art sind die Farbtöne so angeordnet, dass gleich großen Empfindungsunterschieden gleich große Abstände im Kreis entsprechen, z.B. im Farbsystem DIN6164. Beide Prinzipien lassen sich nicht miteinander vereinbaren.
Die Farbmetrik beruht auf den Gesetzen der additiven Farbmischung; diese liefern auch die Grundlage für die Farbmessung, die z.B. für Farbfestlegungen und Farbtoleranzvereinbarungen wichtig ist.

Farbkreise: 

Die Folge der Farbtöne läuft in sich zurück: Auf Gelb folgen Orange, Rot, Violett, Blau, Blaugrün, Grün, Gelbgrün und dann wieder Gelb. Daher wird die Reihe der Farbtöne häufig in einem Kreis, dem Farbkreis (oder Farbtonkreis), angeordnet, von dem v.a. zwei Arten üblich sind: Bei der einen Art stehen sich Gegenfarben, das heißt Komplementärfarben (solche, die sich bei additiver Mischung zu Unbunt kompensieren lassen, z.B. Gelb-Violettblau, Purpur-Grün), diametral gegenüber, z.B. im ostwaldschen Farbtonkreis; bei der anderen Art sind die Farbtöne so angeordnet, dass gleich großen Empfindungsunterschieden gleich große Abstände im Kreis entsprechen, z.B. im Farbsystem DIN6164. Beide Prinzipien lassen sich nicht miteinander vereinbaren.

Die Farbmetrik beruht auf den Gesetzen der additiven Farbmischung; diese liefern auch die Grundlage für die Farbmessung, die z.B. für Farbfestlegungen und Farbtoleranzvereinbarungen wichtig ist.

(Source: thehippiecommune, via exoticthoughts)